RE001 Nur ein bisschen parteiisch


Jetzt geht’s looohooos!

Während die deutsche Nationalmannschaft an der französischen scheitert, nehmen wir einen Podcast auf frei von störenden Schreien und Autohupen. Zum ersten Mal haben wir so etwas wie eine Agenda.

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9 Gedanken zu „RE001 Nur ein bisschen parteiisch

  1. Hallo Niels
    Auch ich habe kürzlich mein NAS überarbeitet und hatte dabei ähnliche Überlegungen wie du. Aber auch noch ein paar weitere Ideen und da du dich nicht wehren kannst, scheib ich es dir mal.

    Bisher war mein NAS ein selbstbau Server aber ich wollte auf ZFS wechseln, damit war also ein Umbau nötig, da dann auch noch eine HDD kaputt ging, musste ich handeln. Auch bei mir streiten sich zwei Engelchen zw. Vernunft und Geilheit der Hardware.

    Meine Anforderungen sind aber etwas anders: ich möchte Strom sparen. Ich find das derzeit ziemlich klasse, dass meine Wohnung so Energiesparend ist, da kommt mir kein 24×7 dual Xeon ins Haus (ich kann aber den Reiz verstehen). Außerdem soll es leise sein, da ich keinen Stellplatz habe, wo es akustisch komplett abgeschirmt ist (diese neuen modernen loftartigen Wohnungen aber auch). Und für die Hardware habe ich einen klaren Benchmark: wenn ich die 1 GBit-Leitung zu 100% auslasten kann, dann habe ich gewonnen. Mehr merke ich hier eh nicht.

    Als Hardware habe ich einen i5-2400 (Quad Core, kein HT, ca. 3 GHz). Das reicht für alles und noch viel mehr. Außerdem kühle ich das Ding 100% passiv: auf der 95 W TDP CPU steckt ein passiver Kühler und das Netzteil hat auch keinen Lüfter (von https://www.silentmaxx.de/). Das finde ich als Nerd-Faktor mindestens genauso beeindruckend wie dual Xeon 😉
    Außerdem schaltet sich der Rechner in Standby wenn er nicht gebraucht wird und ich schalte ihn zeitgesteuert oder manuell (Wake on lan) ein wenn ich ihn benutze. An Tagen an denen ich nicht zu Hause bin braucht der Rechner nicht laufen.

    Auch die Festplatten gehen früher aus (Spin down) und dann ist das Gerät wirklich lautlos, weil sich kein mechanisches Teil mehr dreht. (OS liegt auf SSD). Daher laufen da auch WD blue (früher green) die sind leiser und brauchen weniger Strom. Daher auch weniger Abwärme, was in meinem Gehäuse ohne Lüfter besser ist.

    Natürlich klappt das nicht mehr, wenn du eine OwnCloud o.ä. darauf hosten willst und die erreichbar sein soll. Aber das ist bei mir nicht der Fall.

    Viele Grüße und Podcastet mal weiter. Ich höre euch noch etwas zu
    Benjamin (der aus Berlin und dem Lifejournal)

      • Sorry aber erst bei eurer nächsten Folge ist mir eingefallen hier mal wieder zu schauen.

        Da mein NAS ja nicht 24/7 läuft, sondern nur wenn ich es einschalte und dann auch die Disks nach 30 min ausgehen wenn der PC weiter läuft habe ich keinen bedarf für Red Platten die für 24/7 ausgelegt sind.
        Früher war es sogar, dass so NAS 24/7 Platten für extrem weniger Einschaltzyklen gemacht waren (wenige 100 statt mehrere 10000) und sich mit Standby daher gar nicht vertragen haben.

        Außerdem verbraucht die WD blue nur 5W statt 10W Strom. Während mir hier die Stromkosten jetzt nicht weh tun, hoffe ich dadurch weniger Wärme in meinem passiv gekühlten PC Gehäuse zu haben und so ein paar Grad Temperatur spare

        • Oh, danke. Das war mir alles nicht bewusst. Durch eine spontane Investition in eine andere Sache wird das NAS aber noch warten müssen. 🙂

  2. Hei Benjamin,

    danke für die Denkanstöße. Ich bin tatsächlich vom Dual-Xeon mehr oder weniger abgekommen aus den gleichen Gründen, die Du oben genannt hast. Lautstärke und Strom sind recht wichtig für mich, Leistung wohl eher nicht (ich plane es tatsächlich als reines NAS-System, auf dem zusätzlich nur noch ein GitLab läuft). Was ich an Hardware sparen würde bei einer Entscheidung für ein Selbstbau-System mit den Xeons, habe ich wohl über die Stromrechnung in gar nicht allzu ferner Zukunft wieder drin.

    Mich reizt ZFS auch. Vielleicht gehe ich den Weg mit einem Xeon, oder ich entscheide mich einfach für btrfs und damit für ein fertiges System z.B. von Synology.

    • Hei,

      danke für den Hinweis mit der App, die ich noch nicht kannte. Ich schwanke ja stets zwischen der Apple-eigenen Podcast App, mit der ich irgendwie nicht warm werde, und Overcast, was ich sehr mag.
      Ich muss mir bei den beiden einmal die Funktionalität genau anschauen und vielleicht probiere ich dann einmal Pocketcasts aus. Die Bewertungen sind ja bestechend.

      Dir ein schönes Wochenende,
      Niels

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