RE011 – Der Bruch der alten Leute


Niels hatte einen schweren Sturz mit seinem Fahrrad. Dem Fahrrad ist nix passiert.

Dieses kann nicht von Niels behauptet werden. Er bricht sich den Oberarm nicht einmal, nicht zweimal, sondern gleich dreimal, aber er ist hart wie eine Kokusnuss und lässt sich nicht durch solch eine Lappalie vom Podcasten abhalten.

In der Folge reden wir über: Neus aus dem Schlaflabor, Caisey Naistat hört auf, Lets Play wird 100 – wir suchen Ideen wie man sowas feiern sollte, los ran an die Kommentarfunktion!, Deponia Lets Play wird wohl nix, Niels’ Fahrrad-“Umfall”, Kaffee für Jens, moralische Probleme beim automatischen Wolken scannen, Cyber Cyber Casper der Woche, Datensparsamkeit und eine bitte an unsere Zuhörer:innen: Gebt uns Themen über die wir uns unterhalten sollen.

Wir wollen was neues wagen, wir wollen euch mehr in unser Programm integrieren. Ihr wollt das wir ein bestimmtes Thema besprechen sollen? Dann souf­f­lie­rt es uns in den Kommentaren.

Jens’ NASCasey Neistat letztes(?) VlogCNN kauf Casey Neistats Start-Up Beme
http://www.deponia.de/Let’s Playhttps://de.wikipedia.org/wiki/Durchgangsarzthttp://www.orthospezial.de/https://de.wikipedia.org/wiki/OberarmknochenRöntgenbild von Cyborg Nielshttps://de.wikipedia.org/wiki/MarburgRenato Billetts letzter Espressohttps://www.metasploit.com/Magentafarbene Cyber Cyber AktionFritz-Boxen *Mitfahrgelegenheit für Daten.https://de.wikipedia.org/wiki/Datenvermeidung_und_Datensparsamkeit

* Amazon-Links sind Affiliate Links. Kauf darüber bei Amazon ein und könnte uns damit automatisch ein Cents in den Klingelbeutel werfen ohne das es euch was kostet.

8 Gedanken zu „RE011 – Der Bruch der alten Leute

  1. Hallihallo! Zum Thema Kaffee: Ich trinke im Prinzip Filterkaffee, aber jeweils immer einen Becher (250ml) frisch aufgebrüht. Der Becher steht bei mir auf einer Küchenwaage und auf den Becher kommt ein Kaffeefilter Größe 4 und anstelle des üblichen Filterpapiers verwende ich einen Goldtonfilter (grammgenaue Küchenwaage und Goldtonfilter kosten bei Amazon jeweils einen Zehner, der Kaffeefilteraufsatz ein paar Euro im Supermarkt). Als Kaffee nehme ich handelsübliche Arabicamischung (Feine Milde ist z.B. sehr gut und bekömmlic) her und davon pro Tasse etwa 15g. Wasser aufkochen, bißchen abkühlen lassen (1 Minute), aufgießen, fertig. Schmeckt super lecker vor allem im Vergleich zum Papierfilter, man hat natürlich in der Tasse zum Schluss ganz leichte Kaffeerückstände, die normalerweise im Papierfilter hängen bleiben würden, dafür schmeckt der Kaffee aber auch etwas cremiger und leckerer.

    Warum der Handfilter und das Sieb? Weil ich keine Lust mehr hatte, Papierfilter nachzukaufen, das Sieb kann man einfach ausspülen oder in den Geschirrspüler tun. Außerdem hat mir zum Schluss der Kaffee aus der Maschine nicht mehr richtig geschmeckt, zumal ich damit immer gleich ein paar Tassen zubereiten musste. So kann ich das einfach becherweise machen. Das mit der Küchenwaage hört sich zwar erstmal umständlich an, aber man glaubt nicht, wie man sich mit der Kaffeemenge vertun kann, selbst dann, wenn man einen Kaffeelöffel nimmt.

    Ich könnte jetzt noch das Prozedere verfeinern und einen Porzellanfilter statt des Plastikfilters nehmen oder die Bohnen immer frisch mahlen, verschiedene Kaffeesorten ausprobieren etc., Luft nach oben ist ja immer. Aber es ist echt jetzt schon nah dran am Cafe-Kaffee.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  2. Hallo ihr beiden,
    vielen Dank für die ersten elf Sendungen und die schönen Stunden – mögen noch viele Folgen! Ich hatte schon kurz in Niels’ Blog mit selbigem konversiert; bin auch Marburger und in selbiger Arbeitsgruppe aktiv.
    Selbiger Beitrag schloss mit einer Referenz auf ein Lied, dass ich schon seit meiner Kindheit kenne und bei dem es Herrn F. wohl ähnlich geht.

    Vielleicht wäre Musik ein schönes Thema für die nächste Sendung?

    So herrlich entschleunigt und ohne die Hektik des Alltags. Mit welchen Künstlern seit ihr aufgewachsen? Erreicht euch die Musik eurer Eltern heutzutage, oder hat sie es gar früher schon? Wie konsumiert ihr Musik, eher als nebenbei-Beschallung oder am liebsten ohne jedwede Ablenkung? Und noch ein Selling-Point: Musik braucht bestimmt keinen recap 😉

    Es grüßt aus der Studierendenstadt,
    Jonas

    • Hallo Jonas,

      jetzt habe ich mich auch wieder vom Krankenbett erhoben… 🙂 Wie Jens schon sagte, haben wir am Morgen des Tages aufgenommen, an dem Du kommentiert hast. Musik finde ich auch ein spannendes Thema. Werden wir aufgreifen.

      Beste Grüße aus München,
      Niels

  3. Hallo Jonas,
    freut mich das es dir gefällt, aber was für ein Timing. Wir haben unsere neue Folge bereits heute morgen aufgenommen, wegen Termine und so. Nicht nichts­des­to­trotz ist dein Vorschlag super und wir werden den auf alle Fälle in der nächsten Folge aufgreifen.

    Gruss aus dem Münsterland
    – Jens

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