In der heutigen Folge reden wir über den Umzug Jens des Jüngeren nach Hamburg, den (hoffentlich) erfolgreichen Abschluss von Markus und dem Leben in Hotels von Stefanie.
Wir stellen fest das es für wirklich alles eine App gibt. Sei es um eine Geburt zu simulieren, eine Beschneidung durchzuführen, mit anderen Menschen zu flirten oder um Sex aufzufrischen. Jens frage warum noch keiner eine ISU – als Eulenspiegel zur CSU – gegründet hat und zum Schluss driften wir noch leicht in den Bodensatz des Google App-Play-Stores. Und wieder haben wir uns nicht anstrengen müssen eine Datenfreiheit zu finden.
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Filme, Filme Filme – Stefanie hat sie alle. Ok, nicht alle aber die Besten, sagt Sie.
Jens der Jüngere war Bouldern, Jens der Ältere hat einen Film geschaut, Stefanie hat ihre Filmsammlung in Ordnung gebracht und Niels ist leider unterwegs und hat es nicht zur Aufnahme geschafft.
Was sind eure Liebligsfilme? Welche Filme bringen euch zum lachen, weinen oder zum nachdenken? Welchen Film muss man gesehen haben und warum?
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Ich habe es auch – endlich wieder einmal – ins Tonstudio geschafft, so waren wir dieses mal zu fünft: Stefanie, beide Jens‘, Markus und ich. Markus wohnt zusammen mit Stefanie in Hamburg und schreibt gerade an seiner Bachelor-Abschlussarbeit.
Wir zerfasern uns am Anfang etwas, während wir eine ganze Weile lang über die zurückliegende Zeit gesprochen – Niels ist wieder gesund, Jens gehts okay, Jens gehts gut, Markus schreibt seine Bachelorarbeit zu Ende und Stefanie hat ein Ergometer und einen Taschenrechner gekauft – bevor Jens in der beliebten Kolumne „Datenfreiheit der Woche“ über Teslas Crypto-Cloud berichtet und wir kurz die Kaputtheit von Cloud Computer vor dem Hintergrund von Spectre und Meltdown diskutieren. Dann haben uns schließlich die RussˆHˆHˆHˆH ChinˆHˆHˆHˆH AmerˆHˆHˆHˆH gehackt! Anschließend gibt Jens einen kurzen Hinweis auf eine Webseite zur Übersicht kleiner Anfragen an den Bundestag. Anschließend erzähle ich ein wenig aus dem Maschinenraum und der Veränderung seit der letzten Sendung, in der ich anwesend war, z.B. der Realisierung meiner HifiBerry-Multi-Room-Audio-Lösung.
Zu guter Letzt erzählt Stefanie über ihren anstehenden Vortrag zum Thema Hacken im Kontext von Archiven und zum Beginn Ihres Informatik-Fernstudiums. Sie hat sich bereits einen Taschenrechner gekauft.
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Da es Niels diesmal nicht zur Aufnahme geschafft hat, haben wir die Chance genutzt um uns intensiv über gute Musik und hochwertige Filme zu unterhalten. Zum Schluss werden wir aber etwas ernster, so ernst das wir uns genötigt sahen auf die Black Metal Cats hinzuweisen.
In unserer 42ten Folge müssen wir leider ohne Niels auskommen. Er ist grippebedingt ausgefallen. Aber wie heißt es: The Podcast must go on.
Ohne Niels, aber mit einer doppelten Ladung Jens und Stefanie (als unsere Betreuerin), reden wir diesmal über das Finanzamt Brandenburg und den Passierschein A 38, Sexspielzeug, das Daten leakt, sowie Köche, die entspannter Auto fahren sollten. Im Hauptteil erzählt Stefanie Dinge aus ihrem Leben als Archivarin.
Zum Schluss schweifen wir noch zum Thema Kleidung für dicke Menschen und BHs größer als H.