Wir haben eine halbe Stunde vorgetäuscht, wir würden nicht so sehr über Technik reden. Haha! Wir haben nur Anlauf genommen!
Jens berichtet kurz aus seiner Werkstatt, er ist auf dem Weg zur Werkbank (wir erinnern uns), dann berichten wir von einem (erfolgreichen) Angriff auf diese Webseite hier, der uns als Überleitung in den technischen Gesprächsblock der Folge bringt. Eigentlich wollten wir das kurz halten, nehmen aber einen Umweg über Programmiersprachen und Datenbanken, bis wir (lies: Niels) sich über die aktuell verfügbare Apple-Hardware aufregt und erzählt, wie er sich aus Frust ThinkPads kauft und The next big thing.
Dies ist unsere erste Folge mit echter Begrüßung und mit echter Verabschiedung. Wir werden wohl tatsächlich so etwas wie erwachsen. Schließlich kaufen wir uns keine Hardware mehr, die wir nicht verstehen. Aber es ist ja wirklich so:
Aber es war auch nie so einfach wie jetzt gerade, auf moderne Hardware zu verzichten.
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Jens ist jetzt Ersthelfer mit neuen Brillen und zwei Hobeln, Niels sah seinen ersten Verkehrstoten, kennt keine Frau Geiger, hat aber eine Müllabsauganlage. Ausserdem spielen wir jetzt zu dritt Golf.
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Wenn Samstags der Hausmeister schreibt, habe ich Sonntags einen Tassenuntersetzer. Jens schwamm kurz im Geld, dafür demnächst in Werkzeugen aus holzverarbeitenden Betrieben. Und Niels träumt davon, mit Dner ein Let’s Play zu machen und mit PietSmiet ein Konzert zu spielen; wir arbeiten an unseren Zweitkarrieren.
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Weniger witzig, dafür wirklich sehr wichtig: Jeder sollte einen Organspendeausweis im Portemonnaie tragen. Ja, wir hoffen auch, dass wir ihn nicht brauchen. Bestellen kann man ihn hier.
Diesmal betrachten wir unsere persönliche Computergeschichte. Von der Vergangenheit bis zur Gegenwart. Wir schweifen nur leicht zum Thema 3D-Brillen ab. Sei es der Comodore C64 oder der Amiga 500 – wir hatten sie. Keiner hatte einen Atari. Komisch.
2017! Neues Jahr! Alles wird anders! Gleich morgen fangen wir an!
Womit noch, besprechen wir gleich zu Beginn (Spoiler: Sport natürlich). Jens erzählt von seinen Plänen mit Holz und von den ersten Werkzeugen aus China, Niels von seinem „Zwischendenjahren“ in Hamburg und Kalifornien. Einen großen Block nimmt noch Jens‘ kleine Formen- und Brillenkunde ein und im zweiten Teil der Sendung schwenken wir dann zu den Nerd-Themen: HiFi, Dateisysteme und welche Hardware aktuell (un)interessant ist und warum. Irgendwann zwischen macOS und Windows hyperventiliert Jens, Niels aber wird traurig und still.
Diese Sendung empfiehlt sich auch unbedingt, wenn man im sich vorstellen möchte, wie Jens als Kind und Jugendlicher wohl war. Warum er später kein Maschinenbau studiert hat, bleibt wohl noch für viele Jahre das ungelöste Rätsel dieses Podcast.
Niels‘ kleine Brillengalerie: I, II, III, IV, V, VI. (Interessanterweise gibt es keine Bilder von Niels in der Rolle des Buffetbecks.)
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